Kupfer ist ein Spurenelement, das im Körper an erstaunlich vielen Prozessen mitwirkt. Zugelassene Aussagen sind unter anderem: Kupfer trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zur Erhaltung von normalem Bindegewebe, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einem normalen Eisentransport im Körper und dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Was Kupfer im Körper tut
Kupfer ist Bestandteil verschiedener Enzyme und daher an Bindegewebe, Eisentransport, Nervensystem und Zellschutz beteiligt – all das sind belegte, zugelassene Aussagen.
Für wen Kupfer relevant sein kann
Bei sehr einseitiger Ernährung oder in bestimmten Situationen (z. B. langfristige hohe Zinkzufuhr, die die Kupferaufnahme beeinflusst) kann die Versorgung ein Thema sein.
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Anwendung, Grenzen & Sicherheit
Kupfer nur bei Bedarf und in der empfohlenen Menge ergänzen – die EFSA nennt eine tolerierbare Obergrenze von 5 mg/Tag für Erwachsene. Angegebene Menge nicht überschreiten. Kein Ersatz für ausgewogene Ernährung.
Rechtlicher Hinweis
Sachliche Information, kein Ersatz für ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel, nicht zur Behandlung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten bestimmt.
Häufige Fragen
Welche Wirkungen von Kupfer sind anerkannt?
U. a. Beitrag zu normaler Nerven- und Immunfunktion, zu normalem Bindegewebe, Eisentransport, Energiestoffwechsel und Zellschutz vor oxidativem Stress.
Woher bekommt man Kupfer über die Ernährung?
Aus Leber, Nüssen/Kernen und Kakao; bei einseitiger Ernährung kann die Zufuhr gering sein.
Kann man zu viel Kupfer nehmen?
Ja – die tolerierbare Obergrenze liegt bei 5 mg/Tag für Erwachsene. Nur bei Bedarf und in empfohlener Menge ergänzen.
Hängen Kupfer und Zink zusammen?
Eine langfristig hohe Zinkzufuhr kann die Kupferaufnahme beeinträchtigen – bei Kombipräparaten auf das Verhältnis achten.